Ziele und Werte der Gemeinde werden in der Schrift klar definiert und sollen unser Gemeindeleben prägen und bestimmen.

beschreibt fünf Bereiche eines gesunden und Gott ehrenden Gemeindelebens:

 

Anbetung und Gebet, sowohl gemeinsam wie auch persönlich, sollen beständig gepflegt und gefördert werden.

Es ist uns ein Herzensanliegen, dass wir als erlöste Kinder Gottes unserer Freude und unserem Dank Ausdruck verleihen wodurch Gott geehrt und Christus erhoben werden sollen.

Dank der befähigenden Gnade Gottes und der Kraft des Heiligen Geistes wollen wir in unseren Gottesdiensten durch die fortlaufende Auslegung des Wortes Gottes, Musik und Gesang den Fokus auf Jesus Christus lenken. Da wir auch davon überzeugt sind, dass sowohl Leben wie auch Dienst vom Gebet getragen und durchtränkt sein müssen, legen wir grossen Wert darauf, dass jeder Gottesdienst freudiges Lob, demütiges Bekennen von Sünde und innige Fürbitte miteinschliesst.

Lehren – lernen – leben – lieben – loben… das macht das Leben eines wahren Jünger Jesus aus.

Diese Wahrheit kann man gar nicht genug betonen. Jesus selbst verbrachte den grössten Teil seiner Zeit damit, die Jünger zu unterweisen und sie zuzurüsten. Ja, die folgenden Dinge wollen gelehrt gelernt und gelebt sein:

  • Gott und den Nächsten zu lieben ( / )
  • Gott zu loben und ihn anzubeten ( )
  • Gott wohlgefällig zu leben ( )

Diese Verantwortung wollen wir wahrnehmen ( ), indem wir biblische Lehre und Seelsorge anbieten durch:

  • Die Predigt
  • Gezielte Jüngerschaft
  • Altersgemässe, biblische Unterweisung
  • Bibelstunden
  • Hauskreise

sowie durch praktische Einsätze und Gemeinschaft im Sinne von .

Gemäss   wollen wir darauf achten, dass wir einander zu Liebe und guten Werken anspornen. und dienen uns hierbei ebenfalls als Vorbilder, genauso wie auch Titus Kapitel 2, wo wir lernen, dass reifere Männer jüngere Männer und reifere Frauen jüngere Frauen anleiten sollen, so wie es der gesunden Lehre entspricht.

Unsere Aufgabe und unser Ziel ist es also, den Staffelstab des Glaubens jeweils an die nächste Generation weiterzugeben. Doch dies geschieht nur dann, wenn dieses Ziel klar gesteckt und bewusst verfolgt wird.

Im Kontext von Jüngerschaft legen wir auch besonderen Wert darauf, dass wir den Missionsbefehl beherzigen und darauf bedacht sind, die frohe Botschaft einer verlorenen Welt zu verkünden ( / ).

Besondere Aufmerksamkeit gilt auch den jungen Männern. Sie sind die künftigen Leiter und Verantwortungsträger in Familie und Gemeinde. In   und stehen Charaktereigenschaften, die bewusst und gezielt kultiviert werden sollen.

Wir glauben, dass Gemeinschaft im biblischen Sinne das Resultat des übernatürlichen Wirkens durch den Heiligen Geist ist.

Er führt alle wahren Kinder Gottes in die Gemeinschaft mit sich selbst und auch untereinander im Sinne von und . Echte Gemeinschaft ist nicht das Produkt einer gemeinsamen Aktivität, sondern wahre Gemeinschaft wird dort sichtbar, wo Gläubige sich in Freude begegnen, Not gelindert und Frieden gestiftet wird, kurz: wo Gläubige zusammen den Weg der Heiligung gehen. Die folgenden Bibelstellen unterstreichen diese Wahrheit folgendermassen:

1Joh 1.7:
„…wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.“

Joh 13,34-35:
„Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander lieben sollt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt. Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“

1Joh 3,16-18:
„Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns hingegeben hat; auch wir sind es schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben. Wer aber die Güter dieser Welt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschliesst — wie bleibt die Liebe Gottes in ihm? Meine Kinder, lasst uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit.“

Joh 17,17-19:
„Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit. Gleichwie du mich in die Welt gesandt hast, so sende auch ich sie in die Welt. Und ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in Wahrheit“

In der Gemeinde, wie sie in beschrieben wird, stellen wir fest, dass Gottesdienst, Gebet, Gesang, Lehre und Dienst gemeinschaftliche Angelegenheiten waren. Sie assen, tranken und dienten gemeinsam in der Freude Christi, gestärkt durch den Heiligen Geist und zur Ehre des Vaters. Was für eine Ermutigung und was für ein Zeugnis!

Es ist immer noch Gnadenzeit, die Felder stehen noch weiss zur Ernte und Gottes Wort hat Kraft zu erretten, alle die da glauben ( und ).

Deshalb wollen wir alles daran setzen, den Missionsbefehl aus und wahrzunehmen und umzusetzen,
indem wir:

  • Gemeinsam und persönlich diesen Dienst tun wollen als Licht und Salz in dieser Welt (, )
  • Gott bitten, dass er Arbeiter aussende ()
  • Gläubige für die Evangelisation zurüsten und sie ermutigen ()

Während wir den missionarischen Auftrag vor Ort wahrnehmen, wollen wir die Sicht für die verlorene Welt nicht aus den Augen verlieren. Es ist uns ein Anliegen strategische Dienste zu unterstützen, welche:

  • das Evangelium treu, unverfälscht und unerschrocken verkündigen
  • einheimische Prediger & Pastoren zurüsten, damit bestehende Gemeinden gestärkt und neue Gemeinden gegründet werden.

Als Gemeinde HOFFNUNG & LICHT wollen wir denen, die keine Hoffnung und kein Licht mehr zu haben scheinen, ganz praktisch zur Seite stehen.

Micha 6,8:
„Er hat dir kundgetan, o Mensch, was gut ist; und was fordert der Herr von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und demütig zu wandeln mit deinem Gott“

Gal 6,8:
„Also nun, wie wir Gelegenheit haben, lasst uns das Gute wirken gegenüber allen, am meisten aber gegenüber den Hausgenossen des Glaubens“

Mt 5,7:
„Glückselig die Barmherzigen, denn ihnen wird Barmherzigkeit zuteil werden“

Unser Ziel ist es, dass die ganze Gemeinde von einem Geist der Barmherzigkeit durchdrungen sein möge, damit wir sowohl den Geschwistern zuerst, aber auch den der Gemeinde fern stehenden Hilfe leisten als ein Ausdruck und Zeugnis der allgemeinen Gnade Gottes, so wie wir das auch in Matthäus lesen:

Mt 5,45-48:
„Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters werdet, der in den Himmeln ist; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe? Und wenn ihr nur eure Brüder grüsst, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die von den Nationen dasselbe? Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.“

 

Da wir zutiefst davon überzeugt sind, dass Gottes Wort, welches 66 Bücher umfasst, inspiriert, wahr, irrtumslos und genugsam ist, erkennen wir in der Bibel die verbindliche Offenbarung der Wahrheit (), die uns geben ist, damit wir ein sinnvolles, heiliges und Gott ehrendes Leben führen können.

Die Bibel beruft, verpflichtet und befähigt uns zu einer hingebungsvollen Nachfolge, welche unsere Freude völlig macht (, und )

 

„Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten. Es kam aber Furcht über alle Seelen, und viele Wunder und Zeichen geschahen durch die Apostel. Alle Gläubigen waren aber beisammen und hatten alle Dinge gemeinsam; sie verkauften die Güter und Besitztümer und verteilten sie unter alle, je nachdem einer bedürftig war. Und jeden Tag waren sie beständig und einmütig im Tempel und brachen das Brot in den Häusern, nahmen die Speise mit Frohlocken und in Einfalt des Herzens; sie lobten Gott und waren angesehen bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich die zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns hingegeben hat; auch wir sind es schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben. Wer aber die Güter dieser Welt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschliesst – wie bleibt die Liebe Gottes in ihm? Meine Kinder, lasst uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit!“<span style="color: #3366ff;"></span>
„ Und es begab sich, dass er an einem Ort im Gebet war; und als er aufhörte, sprach einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte!“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: das sei euer vernünftiger Gottesdienst! Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lasst euch in eurem Wesen verändern durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.“<span style="color: #3366ff;"></span>
„So ermahne ich euch nun, ich, der Gebundene im Herrn, dass ihr der Berufung würdig wandelt, zu der ihr berufen worden seid,“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, um jeden Menschen vollkommen in Christus Jesus darzustellen. Dafür arbeite und ringe ich auch gemäss seiner wirksamen Kraft, die in mir wirkt mit Macht.“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Was von Anfang war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen haben, was wir angeschaut und was unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens – und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns erschienen ist –, was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. Und dies schreiben wir euch, damit eure Freude vollkommen sei.“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Lasst uns festhalten am Bekenntnis der Hoffnung, ohne zu wanken – denn er ist treu, der die Verheissung gegeben hat –, und lasst uns aufeinander Acht geben, damit wir uns gegenseitig anspornen zur Liebe und zu guten Werken, indem wir unsere eigene Versammlung nicht verlassen, wie es einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr den Tag herannahen seht!“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das vertraue treuen Menschen an, die fähig sein werden, auch andere zu lehren.“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Werdet meine Nachahmer, ihr Brüder, und seht auf diejenigen, die so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt.“<span style="color: #3366ff;"></span>
„sondern heiligt vielmehr Gott, den Herrn, in euren Herzen! Seid aber allezeit bereit zur Verantwortung gegenüber jedermann, der Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, [und zwar] mit Sanftmut und Ehrerbietung;“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es taugt zu nichts mehr, als dass es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten wird. Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; so leuchtet es allen, die im Haus sind. So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“<span style="color: #3366ff;"></span>
„In allem mache dich selbst zu einem Vorbild guter Werke. In der Lehre erweise Unverfälschtheit, würdigen Ernst, Unverderbtheit, gesunde, untadelige Rede, damit der Gegner beschämt wird, weil er nichts Schlechtes über euch sagen kann.“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Niemand verachte dich wegen deiner Jugend, sondern sei den Gläubigen ein Vorbild im Wort, im Wandel, in der Liebe, im Geist, im Glauben, in der Keuschheit!“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Was von Anfang war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen haben, was wir angeschaut und was unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens – und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns erschienen ist –, was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. Und dies schreiben wir euch, damit eure Freude vollkommen sei.“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Und ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in Wahrheit. Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden, auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten. Es kam aber Furcht über alle Seelen, und viele Wunder und Zeichen geschahen durch die Apostel. Alle Gläubigen waren aber beisammen und hatten alle Dinge gemeinsam; sie verkauften die Güter und Besitztümer und verteilten sie unter alle, je nachdem einer bedürftig war. Und jeden Tag waren sie beständig und einmütig im Tempel und brachen das Brot in den Häusern, nahmen die Speise mit Frohlocken und in Einfalt des Herzens; sie lobten Gott und waren angesehen bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich die zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.“<span style="color: #3366ff;"></span>
Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen;“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden. So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.“<span style="color: #3366ff;"></span>
„sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde!“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es taugt zu nichts mehr, als dass es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten wird. Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; so leuchtet es allen, die im Haus sind. So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.&#8220;<span style="color: #3366ff;"></span>
„Denn die Liebe des Christus drängt uns, da wir von diesem überzeugt sind: Wenn einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben; und er ist deshalb für alle gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr für sich selbst leben, sondern für den, der für sie gestorben und auferstanden ist. So kennen wir denn von nun an niemand mehr nach dem Fleisch; wenn wir aber auch Christus nach dem Fleisch gekannt haben, so kennen wir ihn doch nicht mehr so. Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden! Das alles aber [kommt] von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat; weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, indem er ihnen ihre Sünden nicht anrechnete und das Wort der Versöhnung in uns legte. So sind wir nun Botschafter für Christus, und zwar so, dass Gott selbst durch uns ermahnt; so bitten wir nun stellvertretend für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!“<span style="color: #3366ff;"></span>
„ Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist gross, aber es sind wenige Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte aussende!“<span style="color: #3366ff;"></span>
„sondern heiligt vielmehr Gott, den Herrn, in euren Herzen! Seid aber allezeit bereit zur Verantwortung gegenüber jedermann, der Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, [und zwar] mit Sanftmut und Ehrerbietung;“<span style="color: #3366ff;"></span>
„Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“
„Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“
„Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde.“
„Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.“